Interview mit Gunnar Markusson, MSc in Ernährungswissenschaft. Ernährung begleitet Gunnar Markusson, seit er mit 14 Jahren zu trainieren begann. Heute hat er einen Master in Ernährungswissenschaft, einen Bachelor in Lebensmittelwissenschaft und 20 Jahre Berufserfahrung. Sein Blick reicht deshalb weit über die Frage hinaus, was man vor oder nach dem Training essen sollte.
Für Gunnar ist Gesundheit eine langfristige Investition, die auf Ernährung, Bewegung, Schlaf, Regeneration und Stressmanagement beruht. Geprägt hat diese Haltung nicht nur die Wissenschaft, sondern auch seine 15 Jahre Arbeit mit Menschen zwischen 18 und 95 Jahren und sein eigenes Leben als leidenschaftlicher Läufer und Radfahrer.
Mit 50 verfolgt er ein erfrischend einfaches Ziel:
„Ich trainiere, weil ich der älteste Mann im Fitnessstudio sein will, nicht der jüngste im Altersheim.“
Wir haben mit Gunnar über Ernährung im Ausdauersport gesprochen, über Aminosäuren und Peptide, darüber, warum er Unbroken anfangs skeptisch gegenüberstand und was ihn umgestimmt hat. Und darüber, warum Muskeln eine der wichtigsten Investitionen für später sein könnten.
Du bist Ernährungswissenschaftler und Ausdauersportler zugleich. Wie prägt das deinen Blick auf Ernährung?
Gunnar: Für mich ist Ernährung etwas, das man an 365 Tagen im Jahr betreibt. Es geht nicht nur um die Mahlzeit während oder nach dem Training.
Im Ausdauertraining sind Kohlenhydrate sehr wichtig. Vor dem Training esse ich am liebsten Haferbrei. Wenn ich 20 Kilometer laufen gehe, gibt es morgens vielleicht Haferbrei, und unterwegs nehme ich Kohlenhydrate und Unbroken zu mir. Zu Hause nehme ich dann noch einmal Unbroken und esse eine ordentliche Mahlzeit mit Eiweiß und Kohlenhydraten.
Kurzfristige Diäten interessieren mich nicht wirklich. Ich denke in viel längeren Zeiträumen.
Mit 50 trainiere ich nicht, um auf höchstem Niveau Wettkämpfe zu bestreiten. Ich trainiere, weil ich auch im Alter gesund und aktiv bleiben möchte. Ich will mit meinen Töchtern laufen gehen können und irgendwann auch mit meinen Enkelkindern.
„Es geht nicht nur darum, was du während oder nach dem Training isst. Es geht darum, was du an 365 Tagen im Jahr tust.“

Ständig hört man etwas über Eiweiß. Warum sind Aminosäuren und Peptide so wichtig?
Gunnar: Aminosäuren sind für den menschlichen Körper grundlegend. Sie sind die Bausteine unserer Muskeln und anderer Gewebe und werden außerdem im ganzen Körper für viele verschiedene biologische Prozesse gebraucht.
Neun Aminosäuren gelten als essenziell, weil unser Körper sie nicht selbst herstellen kann und wir sie über die Ernährung aufnehmen müssen. Das ist ein Grund, warum es so wichtig ist, regelmäßig genug hochwertiges Protein zu essen.
Eng damit verbunden sind Peptide. Ein Peptid ist im Grunde eine kurze Kette aus Aminosäuren.
Und Peptide sind gerade ein riesiges Thema. Man hört von Leuten, die alle möglichen Peptide verwenden, auch synthetische und injizierbare. Ich sehe das anders.
Ich bin Ernährungswissenschaftler. Meine Philosophie lautet: Lebensmittel zuerst.
„Rund um Peptide passiert gerade sehr viel. Leute spritzen sich Peptide. Da bin ich nicht dabei. Ich finde, wir sollten Peptide essen.“
Was ist an den Peptiden in Unbroken besonders interessant?
Gunnar: Unbroken enthält 122 natürlich vorkommende Peptide aus Lachs. Gerade mit Blick auf diese ganze Peptid-Revolution finde ich das wirklich spannend.
Statt mit einer synthetischen Verbindung beginnt man mit einem echten Lebensmittel: Lachs.
Das Lachsprotein wird hydrolysiert, also in freie Aminosäuren und sehr kleine Peptide aufgespalten. Ein Großteil der Verdauungsarbeit ist damit schon erledigt, bevor du es trinkst.
Für mich ist das ein ganz anderer ernährungsphysiologischer Ansatz.
„Unbroken hat 122 Peptide. Wenn wir über diese Peptid-Revolution sprechen, ist eine der besten Möglichkeiten, Peptide aufzunehmen, meiner Meinung nach der natürliche Weg über Lebensmittel.“
Ich weiß, woher diese Peptide stammen. Sie kommen aus Lachs. Und das ist mir wichtig.
Warum sind dir natürliche Peptide aus Lebensmitteln lieber als der Trend zu synthetischen Peptiden?
Gunnar: Peptide sorgen für viel Begeisterung, weil sie an Prozessen im ganzen Körper beteiligt sind, auch an Gewebewachstum und -reparatur. Genau deshalb sollten wir aber auch vorsichtig sein.
Wenn Leute davon sprechen, sich ein Peptid zu spritzen, um eine bestimmte Reaktion wie Muskelwachstum auszulösen, sollten wir bedenken, dass biologische Wachstumsprozesse kompliziert sind. Man kann einer injizierten Substanz nicht einfach sagen: Geh nur in meine Muskeln. Das ist meine Sorge.
„Man kann den Peptiden, die man sich spritzt, nicht sagen: ‚Geht hin und macht meine Muskeln größer.‘ Man kann Peptiden nicht vorschreiben, wohin sie gehen. Sie gehen dorthin, wo der Körper sie braucht.“
Bei unregulierten synthetischen Peptiden ist Gunnar besonders zurückhaltend, denn wachstumsbezogene Mechanismen wirken nicht zwangsläufig nur im Muskelgewebe. Wie er in unserem Gespräch erklärte, „weiß“ eine Substanz, die Wachstum anregen soll, nicht von sich aus, dass das gewünschte Ziel der Muskel ist und nicht ein anderes Gewebe, möglicherweise auch krankhaft verändertes Gewebe.
Für Gunnar ist das ein weiterer Grund, auf einen Food-first-Ansatz zu setzen.

Gunnar: Ich finde es toll, dass sich die Leute mehr mit Protein, Aminosäuren und Peptiden beschäftigen und etwas für ihre Gesundheit tun wollen. Das ist positiv. Aber es gibt auch viel Geschäftemacherei und viele Übertreibungen.
Ich nehme natürlich vorkommende Peptide viel lieber über die Ernährung auf. Bei Unbroken kenne ich die Quelle. Es stammt aus Lachs, es wurde hydrolysiert, und ich kann es trinken.
Und dann ist da noch etwas, das mir sehr wichtig ist: Informed Sport. Jede Charge Unbroken wird über Informed Sport auf Substanzen getestet, die im Sport verboten sind. Für Sportler ist diese Glaubwürdigkeit wichtig. Wenn du dir im Fitnessstudio von irgendjemandem ein Peptid zum Spritzen kaufst, weißt du dann wirklich, was drin ist?
„Bei Unbroken weißt du, woher es kommt. Es stammt aus Lachs. Und es ist Informed Sport getestet. Wenn du etwas von irgendeinem Typen im Fitnessstudio kaufst, was weißt du dann wirklich darüber?“
Für Gunnar ist es genau diese Kombination aus natürlicher Herkunft, 122 natürlich vorkommenden Lachspeptiden, Hydrolyse, wissenschaftlicher Forschung und unabhängigen Tests für den Sport, die Unbroken von vielen Peptidprodukten unterscheidet, die derzeit für Aufsehen sorgen.
Warum ist die Hydrolyse so wichtig?
Gunnar: Genau das hat mich als Ernährungsexperte wirklich aufhorchen lassen. Wenn du Protein isst, muss dein Verdauungssystem es normalerweise erst aufspalten, bevor die Aminosäuren und kleineren Peptide verfügbar werden.
Bei Unbroken ist das Lachsprotein bereits umfassend hydrolysiert. Du bekommst freie Aminosäuren und sehr kleine Peptide in einer Form, die nur noch minimal verdaut werden muss. Das ist besonders rund ums Training interessant, wenn du Nahrung brauchst, die sich leicht aufnehmen lässt und schnell verfügbar ist.
„Die Hydrolyse hat mich wirklich aufhorchen lassen. Man nimmt Lachsprotein und spaltet es in eine Form auf, die der Körper direkt nutzen kann.“
Wie bist du auf Unbroken gestoßen?
Gunnar: Das ist eigentlich eine lustige Geschichte. Das war vor etwa sechs oder sieben Jahren. Ein Bekannter aus dem CrossFit hat es mir vorgestellt. Meine erste Reaktion war im Grunde: „Warum isst du nicht einfach den Fisch?“ Ich war skeptisch.
Aber er hatte mich neugierig gemacht, also habe ich mich näher damit beschäftigt. Aufgefallen ist mir vor allem, dass Wissenschaft dahintersteckt. Dann habe ich es selbst beim Radfahren und Laufen ausprobiert.
Ab da wurde es richtig spannend. Ich habe einen deutlichen Unterschied gemerkt, wie stark mein Muskelkater am nächsten Tag war. Er war zwar noch da, aber gefühlt etwa 70 bis 80 % schwächer.
Das war etwas, das ich tatsächlich am eigenen Körper spüren konnte.
„Meine erste Reaktion war: ‚Warum isst du nicht einfach den Fisch?‘ Dann habe ich es ausprobiert.“
Warum hast du Unbroken als Ernährungswissenschaftler ernst genommen?
Gunnar: Vor allem die Hydrolyse hat mich überzeugt. Heute gibt es regalweise Nahrungsergänzungsmittel, und als Ernährungswissenschaftler wird man da automatisch skeptisch. So viele Produkte machen große Versprechen und liefern oft nur das, was man genauso gut über eine gute Ernährung bekommen könnte.
Bei Unbroken haben mir die Wissenschaft dahinter und die Art gefallen, wie das Lachsprotein hydrolysiert wird. Auch die Glaubwürdigkeit des Produkts hat mich angesprochen.
Die Prüfung durch Informed Sport ist mir wichtig, denn Sportler müssen wissen, was sie einnehmen. Bei Nahrungsergänzungsmitteln gibt es so viel Lärm. Glaubwürdigkeit bedeutet da sehr viel.
„Es ist großartig, endlich ein Supplement zu sehen, hinter dem gute Wissenschaft steht und bei dem ich selbst spüren konnte, dass es bei mir wirkt.“
Wie nutzt du Unbroken selbst?
Gunnar: Normalerweise nehme ich mindestens zwei Tabletten pro Tag. An härteren Trainingstagen können es bis zu vier sein. Beim Ausdauertraining nehme ich sie während der Belastung und danach. Ich habe auch ausprobiert, sie vor dem Schlafengehen zu nehmen.
Interessant finde ich dabei meine Schlafdaten. Ich trage einen Ultrahuman Ring, und wenn ich Unbroken vor dem Schlafen nehme, vor allem in stressigen Phasen, sehe ich Verbesserungen bei meinem Schlafwert. Für mich geht es bei der Regeneration nicht nur um die Muskeln. Schlaf, Stress und Ernährung hängen alle zusammen.
Du bezeichnest Muskeln oft als Investition in ein gesundes Älterwerden. Warum?
Gunnar: Weil der Erhalt der Muskulatur mit zunehmendem Alter immer wichtiger wird. Wir leben länger, aber die Frage ist, ob diese zusätzlichen Jahre auch gute Jahre sein werden.
Die Muskelmasse beeinflusst, wie lange du leistungsfähig und selbstständig bleibst. Wer seine Kraft erhält, kann leichter weiter gehen, Sport treiben und am Alltag teilhaben. Deshalb sage ich älteren Menschen: Nutzt eure Muskeln. Macht Kniebeugen. Macht Liegestütze an der Wand. Bleibt in Bewegung. Und es ist nie zu spät, damit anzufangen.
„Selbst mit 90 ist es nie zu spät, mit dem Training anzufangen und sich Gedanken über die Ernährung zu machen. Fortschritte sind trotzdem noch möglich.“
Ein Freund von mir, Arzt und Forscher, arbeitet mit Patienten, die Bettruhe einhalten müssen. Menschen, die nicht einfach aufstehen und ins Fitnessstudio gehen können.
Sie machen im Liegen eine ganz einfache Übung: Sie drücken mit den Beinen gegen ein Gerät, selbst wenn es nur wenige Wiederholungen am Tag sind. Seine Arbeit hat gezeigt, dass schon diese Art der Muskelstimulation helfen kann, Muskelmasse zu erhalten oder zu verbessern.
Für mich ist das ein eindrucksvolles Beispiel. Wenn schon jemand, der ans Bett gebunden ist, davon profitiert, seine Muskeln zu nutzen, kannst du dir vorstellen, wie wichtig es für uns alle ist, ein Leben lang in Bewegung zu bleiben.
Die Ernährung für die Regeneration ist also nicht nur für ambitionierte Sportler relevant?
Gunnar: Auf keinen Fall. Regeneration ist natürlich wichtig, wenn du Marathons läufst, lange Strecken mit dem Rad fährst oder hart trainierst. Aber gesunde Muskeln und eine gute Ernährung werden mit zunehmendem Alter wohl sogar noch wichtiger.
Meine Mutter ist 75. Sie nimmt jeden Tag zwei Unbroken-Tabletten. Sie schwimmt an fünf Tagen pro Woche und geht jeden Tag in ihrer Heimatstadt spazieren. Sie ist extrem aktiv, und Unbroken gehört dazu, wie sie ihre Muskelregeneration und diesen aktiven Lebensstil unterstützt.
Genau so sollte gesundes Altern für mich aussehen: aktiv bleiben, den Körper weiter fordern und ihm die Nährstoffe geben, die er für die Regeneration braucht.
„Meine Mutter ist 75. Sie nimmt zwei Unbroken am Tag, schwimmt an fünf Tagen pro Woche und geht jeden Tag spazieren. Sie bleibt in Bewegung.“
Und wie sieht es mit Unbroken für das allgemeine Wohlbefinden im Alltag aus, also abseits vom Sport?
Gunnar: Für das allgemeine Wohlbefinden im Alltag halte ich ein bis zwei Tabletten am Tag für sinnvoll.
Und es gibt noch eine Gewohnheit, über die man nachdenken sollte: Koffein. Viele trinken sehr viel Kaffee. Statt ganz automatisch zum fünften oder sechsten Kaffee des Tages zu greifen, besonders am späteren Nachmittag, gibt es meiner Meinung nach bessere Wege, deine Ernährung und deine Energie zu unterstützen.
Unbroken enthält neben dem hydrolysierten Lachsprotein auch Vitamin B12 sowie Zink und Selen. Es geht nicht um den großen Koffeinkick. Es geht darum, den Körper mit Nährstoffen zu unterstützen.
Wenn du 30 Sekunden Zeit hättest, um zu erklären, was Unbroken besonders macht: Was würdest du sagen?
Gunnar: Die Wissenschaft, das Hydrolyseverfahren und der natürliche Ursprung. Alles beginnt mit echten Lebensmitteln. Unbroken stammt aus Lachs: hydrolysiertes Lachsprotein zusammen mit natürlich vorkommenden Nährstoffen, darunter Vitamin B12, Zink und Selen.
Dann sind da noch die Aminosäuren und Peptide. Das ist ein wirklich wichtiger Teil der Geschichte.
Unbroken liefert dir alle neun essenziellen Aminosäuren zusammen mit natürlich vorkommenden Lachspeptiden mit niedrigem Molekulargewicht. Durch die Hydrolyse ist das Protein bereits weitgehend in diese kleineren Bestandteile aufgespalten.
Insgesamt stecken 122 natürlich vorkommende Peptide in diesem Profil. Für mich ist das etwas ganz anderes, als einfach noch ein intaktes Protein zu nehmen oder dem neuesten Trend um synthetische Peptide hinterherzulaufen.
„Was Unbroken besonders macht, sind das Hydrolyseverfahren, die Wissenschaft dahinter und die Tatsache, dass alles mit echten Lebensmitteln beginnt.“
![]() |
Kurz und knapp mit GunnarLaufen oder Radfahren? Radfahren, jetzt, wo ich älter werde. Training morgens oder abends? Morgens. Ein Marathon hat gereicht? Nein. Es wird auf jeden Fall noch einen geben. Lieblingsessen vor dem Laufen? Haferbrei. Immer. Ein Lebensmittel, ohne das du nicht leben könntest? Äpfel. Ich bin total apfelverrückt. Frag lieber nicht. Am meisten überschätzter Ernährungstrend? Pre-Workout-Booster voller Koffein. Am meisten unterschätzte Gewohnheit für die Regeneration? Schlaf. Schlaf ist die beste Medizin. Dein wichtigster Ernährungstipp für Läuferinnen und Läufer? Trainiere deine Ernährung genauso wie deinen Körper. Finde bei langen Trainingseinheiten heraus, was dein Magen verträgt, und stell vor einem Wettkampf nicht plötzlich alles um, nur weil du etwas auf TikTok oder Instagram gesehen hast. Und hab keine Angst vor Kohlenhydraten. Im Ausdauersport sind Kohlenhydrate Energie. Traumrennen? Der New-York-Marathon. Lieblingssorte von Unbroken? Lemon Lime. Seit ich vor sechs Jahren mit Unbroken angefangen habe, ist das meine Lieblingssorte. |
Wie geht es weiter? Der Laugavegur Ultra Marathon
Gunnar hat seine nächste große Herausforderung schon im Blick: den legendären Laugavegur Ultra Marathon in Island im Juli 2027, ein rund 55 Kilometer langes Rennen durch das isländische Hochland. Sein Ziel liegt bei etwa sieben Stunden.
An Unbroken-Inspiration mangelt es ihm dabei nicht. Unbroken-Botschafterin Andrea Kolbeinsdóttir hat den Laugavegur in knapp über vier Stunden bewältigt, eine außergewöhnliche Zeit auf einer der anspruchsvollsten Laufstrecken Islands.
Andreas Zeit will Gunnar nicht angreifen. Mit 51 geht es ihm darum, sich gründlich vorzubereiten, die 55 Kilometer zu schaffen, Unbroken in sein Training und seine Wettkampfernährung einzubauen und weiter zu beweisen, woran er glaubt: Älterwerden heißt nicht, dass du aufhören musst, deinen Körper zu fordern.
„Ich peile etwa sieben Stunden an. Ich werde Unbroken nutzen, und das wird mir helfen, mein Ziel zu erreichen. Bleibt dran.“
Zum Schluss: Gunnars Botschaft
Am Ende geht es bei Gunnars Philosophie um viel mehr als Nahrungsergänzungsmittel, Wettkämpfe oder Zielzeiten. Gesundheit entsteht durch das, was wir immer wieder tun.
„Kümmere dich um deine Gesundheit. Das nimmt dir niemand ab. Setz auf echte Sachen wie Unbroken und iss gesund. Das Leben ist ein Marathon.“
Vielleicht fasst das Gunnars Ansatz am besten zusammen: trainieren, gut essen, regenerieren, schlafen und immer wieder dranbleiben. Denn die eigentliche Ziellinie liegt noch in weiter Ferne.

Über Gunnar Markusson: Gunnar Markusson, MSc in Ernährungswissenschaft, bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich Ernährung mit und hat einen Bachelorabschluss in Lebensmittelwissenschaft. 15 Jahre lang arbeitete er in einer Gesundheitsklinik mit Menschen ganz unterschiedlichen Alters, außerdem sammelte er Erfahrung als Personal Trainer und CrossFit-Coach. Darüber hinaus ist er seit jeher begeisterter Ausdauersportler, leidenschaftlicher Läufer und Radfahrer sowie Autor eines Buches über die eng miteinander verbundenen Säulen lebenslanger Gesundheit: Ernährung, Bewegung, Schlaf und Stressbewältigung.






